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Wissen ist Macht...
Einerseits bezeichnet Wissenschaft den Bestand des Wissens einer Zeit, andererseits eine Methode zum systhematischen Erwerb neuen Wissens, z.B. durch Forschung bzw. Erforschung. Wissenschaftliches Arbeiten ist geprägt von Objektivität, Reliabilität und Validität, d.h. Trennung von Personen und Sachen, Zuverlässigkeit und authentisches Belegen gleichartiger Vorschläge.
Auch die großen Erfinder unserer Zeit haben einmal klein begonnen und immer wieder aufs Neue dazugelernt. Ein gesundes Basis-Wissen über Geschichte, Natur und Technik sollte jedem Menschen mitgegeben werden. Funk und Fernsehen informieren tagtäglich über die neuesten Ereignisse weltweit, Nachschlagewerke wie Lexika enthalten ein kompaktes strukturiertes Wissen aus diversen Themenbereichen. "Ohne Fleiß kein Preis", das Lernen bzw. Dazulernen spielt im Alltag eine wichtige Rolle, gerade in der Schulzeit liegt der Schwerpunkt in dem Vermitteln und Lernen von Wissen, im alltäglichen Leben bezieht sich der Begriff des Lernens eher auf das Erwerben neuer Fertigkeiten wie Schwimmen oder Kochen, ganz nach dem Sprichwort "Learning by doing". Innerhalb der Gesellschaft dient das wissenschaftliche Arbeiten der Vermittlung von Kulturgut, der Grundlagenforschung, der Weiterentwicklung bestehender Ereignisse, der Gewinnung neuer Erkenntnisse und Technologien.
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Wissenswertes |  |
Highlights von Wissenschaft und Technik...
1878: Thomas Alva Edison erfindet den Phonographen
1879: Thomas Alva Edison erfindet die marktfähige Glühbirne
1885: Markteinführung des ersten Auto mit Verbrennungsmotor
1888: John Dunlop erfindet den Luftreifen mit Ventil
1889: Thomas Alva Edison erfindet den Kinematographen

1899: Erstes drahtlose Telegramm von England nach Frankreich
1900: Erste Fahrt des Zeppelin über dem Bodensee
1905: Relativitätstheorie Albert Einsteins
1912: Erster Fallschirmsprung
1928: Erfindung des Fernschreibers
1930: Erstmalige drahtlose Fernsehübertragung
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